Warum der klügste Mensch im Raum nicht immer der beste Entscheider ist
In komplexen Systemen – wie Startups, Innovation oder neuen Märkten – reicht Intelligenz allein nicht aus. Entscheidungen, die nur von einer Person getroffen werden, bremsen Organisationen aus, statt sie zu beschleunigen. Der „klügste Mensch“ weiß oft viel, aber selten, wo sein Wissen gerade wirksam ist.
Wirklich schnell werden Teams erst, wenn sie selbst entscheiden dürfen – dort, wo die Handlung passiert. Denn Kontext schlägt Kompetenz. Strukturierte Entscheidungsarchitekturen und Frameworks wie Art of Acceleration (AOA) helfen, kollektive Intelligenz zu nutzen und Entscheidungen dorthin zu bringen, wo sie wirken.
So entsteht Geschwindigkeit nicht durch Kontrolle, sondern durch Vertrauen, Struktur und Feedback.
Wer Entscheidungen verteilt statt bündelt, gewinnt Fokus, Energie und echtes Momentum.
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