Warum ich aufgehört habe, ständig auf die Konkurrenz zu schauen
Früher habe ich ständig auf die Konkurrenz geschaut – ihre Produkte, ihre Kunden, ihre Schlagzeilen. Ich dachte, das wäre strategisch klug. In Wahrheit war es eine Ablenkung. Vergleichen führt selten zu Fortschritt, meist zu Reaktion. Heute weiß ich: Differenzierung entsteht nicht, wenn man schneller kopiert, sondern wenn man klarer denkt. Seit ich aufgehört habe, mich an anderen zu messen, treffe ich Entscheidungen mit mehr Ruhe und Fokus. Ich frage mich nicht mehr, was andere tun – sondern was wir tun, das sonst keiner so macht. Und genau das ist der Kern jedes echten Wettbewerbsvorteils: weniger Vergleich, mehr Konsequenz. Mein Kompass heute: Vergleichen lenkt ab. Differenzierung bringt voran.
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